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Forschen am Institut Verkehr und Raum

Am Institut Verkehr und Raum wird Forschung in der Regel in Form von Drittmittelprojekten betrieben. Seit Gründung des Instituts Verkehr und Raum konnten so bereits über 100 Forschungsprojekte durchgeführt werden. Darunter auch zahlreiche Vorhaben die durch verschiedene Bundesministerien sowie die Europäische Union gefördert wurden. 

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Aktuelle Forschungsprojekte

Hier finden Sie eine Übersicht unserer derzeit laufenden Forschungsprojekte.

  • Lastenfahrräder werden auch in deutschen Städten zunehmend beliebter. Die Kommunen sind zunehmend gefordert, der steigenden Nachfrage nach Abstellanlagen im öffentlichen Raum nachzukommen. Das vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans 2020 geförderte Vorhaben „ALADIN“ erarbeitet Empfehlungen für nutzerfreundliche Abstellanlagen, die auf ästhetische wie funktional-praktische Aspekte eingehen. Hier gibt es weitere Informationen zum Forschungsvorhaben.

  • Das Streben nach umweltverträglichen Fahrzeugantrieben hat im Bereich der Personenkraftwagen bereits einige Fortschritte erzielt, im Bereich des stetig wachsenden Güterverkehrs auf unseren Straßen werden aber noch immer sowohl technisch realisierbare als auch ökonomisch vorteilhafte Lösungen gesucht, um die Treibhausgas-Emissionen entscheidend zu reduzieren. Das Projekt AMELIE 2 beschäftigt sich mit einer der möglichen Optionen, dem Oberleitungs-Lkw. Hier gibt es mehr Informationen zum Projekt.

  • Das Projekt DISTINplus zielt auf die Digitale Vernetzung im Instandhaltungsprozess zwischen ECM 3 und ECM 4 ab. ECM ist die Abkürzung für Entity in Charge of Maintenance und bezeichnet somit die für die Instandhaltung zuständige Stelle, wobei die Verantwortlichkeiten in die Rollen Management (ECM 1), Instandhaltungsentwicklung (ECM 2), Fuhrparkmanagement (ECM 3) sowie Instandhaltungsdienstleistung (ECM 4) gegliedert werden.

    Im Fokus des Projekts stehen die drei Themenfelder ‚Prozessanalyse sowie Standardisierung von Kommunikationskanal und Datenschemata‘, die Entwicklung eines ‚adaptiven IT-Systems‘ sowie die Erstellung und Ermittlung einer ‚Umfeldanalyse und Synergiepotenzialen‘ in der Instandhaltung von Lokomotiven und Eisenbahngüterwagen. Hier gibt es mehr Informationen zum Projekt.​​​​​​​

  • Der Straßengüterverkehr steht vor seiner größten Transformation, die vom bisher dominanten Dieselantrieb hin zu klimaneutralen Antriebssystemen führt. Neben der Entwicklung alternativer Antriebssysteme, eröffnet insbesondere die Kombination von Batterie- und Oberleitungssystemen energetische, räumliche und zeitliche Einsparpotentiale. Diese werden durch das Forschungsvorhaben ESOB-RKI umfassend modelliert, kontextualisiert und fachübergreifend evaluiert. Hier gibt es weitere Informationen zum Forschungsprojekt.

  • Das am Institut Verkehr und Raum entwickelte und gemeinsam mit dem Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr betriebene Integrierte Verkehrsmodell Thüringen steht für einen Verkehrsträger übergreifenden Forschungs- und Planungsansatz. Mit Hilfe des Thüringen-Modells können sowohl wissenschaftliche als auch netzplanerische Fragestellungen beantwortet werden. Hier finden Sie mehr Informationen zum Projekt.

  • Die Schaffung einer barrierefreien Mobilitätsinfrastruktur ist die Grundlage zur Entwicklung einer inklusiven Gesellschaft mit dem Recht auf Mobilität für alle. Die Realität zeigt jedoch, dass die Mobilität für mobilitätseingeschränkte Menschen häufig mit großen Herausforderungen verbunden ist. Das vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr in der Förderrichtlinie „Ein zukunftsfähiges, nachhaltiges Mobilitätssystem durch automatisiertes Fahren und Vernetzung“ geförderte Projekt KIMONO-EF widmet sich der Verminderung solcher Hürden mithilfe von technischen Systemen. Hier finden Sie weitere Informationen zum Projekt.

  • Das im Auftrag der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) und aus Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) geförderte Forschungsvorhaben "MALA - Mobiles Arbeiten auf dem Lande" widmet sich der Frage, welche Entwicklungschancen sich durch die zunehmende Digitalisierung der Erwerbsarbeit für ländliche Räume ergeben. Im Fokus der Untersuchung steht dabei die Identifizierung von innovativen Konzepten und erfolgreichen Strategien, die Gemeinden und Landkreise zur Förderung mobiler Arbeitsweisen bei gleichzeitiger Verankerung im Dorfleben anwenden können. Hier erfahren Sie mehr über das Projekt.

  • Das Projekt MOSAik:D zielt auf die Verbesserung des Schutzes des Baustellenpersonals sowie die Erhöhung der Sicherheit für den Verkehr in AkD mit Hilfe von M2M-Kommunikation. Durch die Kombination moderner Kommunikations- und Ortungsmethoden sollen zum einen ankommende Fahrzeuge über Personen im unmittelbaren Gefahrenbereich im Verkehrsraum informiert werden. Des Weiteren soll auch das Baustellenpersonal vor potenziellen Gefahren durch unkontrolliert fahrende Fahrzeuge gewarnt werden. Hier gibt es weitere Informationen zum Projekt.

  • Im Mittelpunkt des Forschungsvorhabens „PriMaaS - Prioritizing low carbon mobility services for improving accessibility of citizens” steht das derzeit viel diskutierte Konzept “Mobility as a Service (MaaS)” und damit verbundene konzeptionelle wie verkehrswissenschaftliche Fragestellungen. Ausgangspunkt ist die These, dass immer neue digitale, intelligente Mobilitätslösungen und -dienstleistungen langfristig das Mobilitätsverhalten der Menschen verändern. Unter MaaS wird dabei die digitale Bündelung verschiedener Dienstleistungen und Angebote im Verkehrssektor verstanden. Mehr Informationen zum Projekt finden Sie hier.

  • Partner aus Deutschland, Österreich, Italien, Kroatien, Slowenien und Polen erarbeiten im Rahmen des Forschungsvorhabens REIF Maßnahmen, um Planungs- und Koordinierungsprozesse im Schienengüterverkehr zu verbessern. Sie testen die Entwicklung und Anwendung von Instrumenten zur Analyse der regionalen Potenziale für den Schienengüterverkehr, ermitteln Infrastrukturengpässe und versuchen wirksame Maßnahmen vorzuschlagen, um gefährdete Verbindungen zu erhalten oder sogar bereits stillgelegte Schienenverbindungen wieder zu reaktivieren. Hier gibt es weitere Informationen zum Projekt.